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Die wichtigsten Fragen zu PCB im Wohnheim Pariser Straße 54

Entmietung des Wohnheims Pariser Straße zum 31.12.2016

Entmietung des Wohnheims Pariser Straße zum 31.12.2016

Das Wohnheim Pariser Straße 54 wird über den 31.03.2016 hinaus vermietet; voraussichtlich bis Ende des Jahres 2016.

Die im März 2015 bekannt gegebene Planung, zum 31.03.2016 zu entmieten, wurde erneut überdacht und vom Studierendenwerk Bonn im Einvernehmen mit dem Verwaltungsrat zugunsten einer längeren Vermietung des Objekts geändert.

Diese Entscheidung beruht auf zwei neuen gutachterlichen Bewertungen. Zunächst wurden Ende August 2015 erneut PCB-Raumluftmessungen vorgenommen (Ergebnis siehe unten).

Zudem bestätigt Professor Dr. Ulrich Ewers, Sachverständiger für Toxikologie und Umwelthygiene, seine Einschätzung vom Januar 2015 (siehe ebenfalls weiter unten) und formuliert keine Bedenken gegen eine Fristverlängerung bis Ende des Jahres 2016.

Die Grundvoraussetzung für eine längere Vermietung der Wohnanlage ist also, dass nach wie vor keine akute Gesundheitsgefährdung besteht.

Dennoch an dieser Stelle nochmals ausdrücklich der Hinweis und die Bitte: Lüften Sie Ihr Zimmer regelmäßig gründlich!

Die PCB-Raumluftmessungen vom 28.08.2015 ergaben:
„Am 28.8.2015 erfolgten in 9 Räumen der Studierendenwohnanlage Pariser Straße Luftmessungen auf PCB. (…)
Die Messwerte für Gesamt-PCB umfassen einen Bereich von 310 ng/m³ (Ap. xx.xx) bis 610 ng/m³ (Ap. xx.xx u. Ap. xx.xx). Der Vorsorgewert gemäß PCB-Richtlinie in Höhe von 300 ng/m³ wird an allen Messpunkten überschritten (z.T. nur knapp). Der Interventionswert (Gefahrenwert) gem. PCB-Richtlinie in Höhe von 3.000 ng/m³ wird an allen Messpunkten deutlich unterschritten.
Die Konzentration für PCB 118 (Leitkongener für dioxinähnliche PCB) liegen zwischen < 1 ng/m³ und 1 ng/m³. Der Handlungswert in Höhe von 10 ng/m³ wird an allen Messpunkten deutlich unterschritten. (…)“
(Quelle: Bericht über PCB-Raumluftmessungen in der Studentenwohnanlage Pariser Straße 54, Bonn. Messungen vom 28.08.2015. Sachverständigenbüro Dr. Zwiener, Köln)

Die Einschätzung von Prof. Dr. Ewers vom 28.01.2015:
„Im Hinblick darauf, dass die Aufnahme von PCB mit der Nahrung in den vergangenen Jahren sehr stark zurückgegangen ist, und dass die inhalative Aufnahme von PCB bei den in Räumen der SWA Pariser Straße vorhandenen Raumluftkonzentrationen nur geringfügig zur intrakorporalen PCB-Belastung der Bewohner beiträgt, bestehen gegen eine Verschiebung der Entmietung der Räume und der Sanierungsmaßnahmen auf das Jahr 2016 aus umweltmedizinisch-toxikologischer Sicht keine Bedenken.“
(Quelle: Sanierung der Studentenwohnanlage Pariser Straße in Bonn. Gutachterliche Stellungnahme zur Verschiebung der geplanten Sanierung. Professor Dr. Ulrich Ewers, Sachverständiger für Toxikologie und Umwelthygiene, Essen, 28.01.2015)

Darüber hinaus sprechen weiterhin folgende Gründe für eine Verlängerung:
-    Eine Schadstoffsanierung ist sehr teuer. Auch das Wirtschaftsjahr 2016 steht für das Studierendenwerk im Zeichen der drei großen Bauprojekte Komplettsanierung der Mensa Poppelsdorf, Neubau Studentenwohnheim Tannenbusch und Neubau Studentenwohnheim Drususstraße. Zusätzliche finanzielle Belastungen sollten, wenn verantwortbar und rechtlich möglich, verschoben werden.
-    Die Studentenwohnanlage Pariser Straße verfügt über 316 Appartements: dringend benötigter Wohnraum für Studierende. Die Neubauten stehen planmäßig zu Beginn des Wintersemesters 2016/2017 zum Einzug bereit.


[Stand: 19.10.2015]

Entmietung des Wohnheims Pariser Straße zum 31.03.2016 +++ VERSCHOBEN AUF 31.12.2016 +++

Entmietung des Wohnheims Pariser Straße zum 31.03.2016 +++ VERSCHOBEN AUF 31.12.2016 +++

Das Wohnheim Pariser Straße 54 wird spätestens zum 31.03.2016 entmietet und voraussichtlich im Laufe des Jahres 2016 schadstoffsaniert.
Die ursprüngliche Planung, zum 31.03.2015 zu entmieten, wurde vom Studierendenwerk Bonn im Einvernehmen mit dem Verwaltungsrat zugunsten einer längeren Vermietung des Objekts geändert.

Diese Entscheidung beruht auf einer gutachterlichen Stellungnahme von Professor Dr. Ulrich Ewers, Sachverständiger für Toxikologie und Umwelthygiene, der zusammenfassend zu folgendem Ergebnis gelangt:

„Im Hinblick darauf, dass die Aufnahme von PCB mit der Nahrung in den vergangenen Jahren sehr stark zurückgegangen ist, und dass die inhalative Aufnahme von PCB bei den in Räumen der SWA Pariser Straße vorhandenen Raumluftkonzentrationen nur geringfügig zur intrakorporalen PCB-Belastung der Bewohner beiträgt, bestehen gegen eine Verschiebung der Entmietung der Räume und der Sanierungsmaßnahmen auf das Jahr 2016 aus umweltmedizinisch-toxikologischer Sicht keine Bedenken.“
(Quelle: Sanierung der Studierendenwohnanlage Pariser Straße in Bonn. Gutachterliche Stellungnahme zur Verschiebung der geplanten Sanierung. Professor Dr. Ulrich Ewers, Sachverständiger für Toxikologie und Umwelthygiene, Essen, 28.01.2015)

Grundvoraussetzung für eine längere Vermietung der Wohnanlage ist also, dass keine akute Gesundheitsgefährdung besteht.

Darüber hinaus sprechen folgende Gründe für eine Verlängerung:
-    Eine Schadstoffsanierung ist sehr teuer. Das Wirtschaftsjahr 2015 steht für das Studierendenwerk im Zeichen dreier großer Bauprojekte: Beginn der Komplettsanierung der Mensa Poppelsdorf, Neubau Studierendenwohnheim Tannenbusch und Neubau Studierendenwohnheim Drususstraße. Zusätzliche finanzielle Belastungen sollten, wenn verantwortbar und rechtlich möglich, verschoben werden.
-    Die Studierendenwohnanlage Pariser Straße verfügt über 316 Appartements: dringend benötigter Wohnraum für Studierende. Die Neubauten stehen erst im Laufe des Jahres 2016 zum Einzug bereit.


[Stand: 13.03.2015]

Bewertung der Ergebnisse im Wohnheim Pariser Straße 54 [Gutachten vom 29.07.2013]

Bewertung der Ergebnisse im Wohnheim Pariser Straße 54 [Gutachten vom 29.07.2013]

„Die Messwerte für Gesamt-PCB umfassen einen Bereich von 530 (App. xx.xx) bis 3.100 ng/m³ (Büro 0.50). Der Vorsorgewert gemäß PCB-Richtlinie in Höhe von 300 ng/m³ wird somit an allen 10 Messpunkten überschritten. Der Interventionswert (Gefahrenwert) gem. PCB-Richtlinie in Höhe von 3.000 ng/m³ wird im Büro 0.50 (knapp) überschritten. Die Konzentrationen für PCB 118 (Leitkongener für dioxinähnliche PCB) liegen an allen Messpunkten deutlich unter dem Handlungswert von10 ng/m³. 

In 8 der 10 aktuell gemessenen Räume wurden auch bereits am 20.12.2012 (unmittelbar nach Abkleben der Fensterfugen) Luftmessungen durchgeführt. Bei einem Vergleich der Messungen vom 20.12.2012 und der vom 19.7.2013 fällt folgendes auf:

  • Die Raumlufttemperaturen der aktuell unter sommerlichen Witterungsbedingungen durchgeführten Messungen (arithm. Mittel: 26,6 °C) sind erheblich höher (im Mittel um 3,7 K) als die der Messungen vom 20.12.2012 (arithm. Mittel: 22,9 °C). Die Außenlufttemperatur lag mit aktuell 22,2 °C erheblich über der vom 20.12.2012 in Höhe von 4,5 °C. 

  • Trotz der bei der aktuellen Messreihe erheblich höheren Außen- und Raumlufttemperatur sind in drei Räumen die gemessenen PCB-Konzentrationen identisch bzw. fast identisch mit den Messwerten vom 20.12.2012 (Apartment xx.xx, xx.xx, xx.xx). 

  • In 5 Räumen wurden gegenüber dem 20.12.2012 erheblich höhere PCB-Konzentrationen gemessen.
    Besonders auffällig ist dies in Apartment xx.xx, wo sich der Messwert von 390 ng/m³ (20.12.2012) auf 2.500 ng/m³ um mehr als den Faktor 6 erhöht hat.
    Im Büro 0.50 wurde mit 3.100 ng/m³ eine mehr als 3fach höhere PCB-Konzentration gemessen als am 20.12.2013 (1.000 ng/m³).

Die Messungen fanden – wie auch am 20.12.2012 – gem. VDI-Richtlinie 4300 Bl. 1 unter ungünstigen Lüftungsbedingungen statt (Lüftung am Vorabend, anschließend Fenster für mehr als 8 Std. geschlossen).

Wie bereits in früheren Berichten dargelegt, lassen sich die PCB-Raumluftkonzentrationen durch intensive Lüftung erheblich reduzieren. Unter Lüftungsbedingungen (Luftaustausch 1 bis 2 x pro Std.) ist mit PCB-Konzentrationen zu rechnen, die bis zu 50 % unter den gemessenen Werten liegen. Eine Überschreitung des Interventionswertes von 3.000 ng/m³ ist dann nicht zu erwarten. Nach Maßgabe der PCB-Richtlinie ist daher für Raum 0.50 ein Nutzungsverzicht nicht gefordert.“

(Quelle: Bericht über PCB-Raumluftmessungen in der Studierendenwohnanlage Pariser Straße 54, Bonn. Messungen vom 19.07.2013. Sachverständigenbüro Dr. Zwiener, Köln)

Hinweis: Die Appartement-Nummern sind unter Berücksichtigung der Privatsphäre der Bewohner/innen anonymisiert.

Stellungnahme zur PCB-Raumluftbelastung in der Pariser Straße

Das Gutachten und die oben zitierte Bewertung der Ergebnisse hat Fragen aufgeworfen. Der von uns beauftragte Sachverständige, Dr. Zwiener, geht den wichtigsten Fragen in einer weiterführenden Stellungnahme zur PCB-Raumluftbelastung nach.

Bewertung der Ergebnisse im Wohnheim Pariser Straße 54 [Gutachten vom 10.01.2013]

Bewertung der Ergebnisse im Wohnheim Pariser Straße 54 [Gutachten vom 10.01.2013]

„Die Messwerte für Gesamt-PCB umfassen einen Bereich von 180 (App. xx.xx u. xx.xx) bis 1.000 ng/m³ (Büro 0.50) und liegen damit deutlich unterhalb des Interventionswertes der PCB-Richtlinie in Höhe von 3.000 ng/m³. Der Vorsorgewert gemäß PCB-Richtlinie in Höhe von 300 ng/m³ wird an insgesamt 3 Messpunkten unterschritten, in 2 Appartements betrug der Messwert 300 ng/m³. PCB 118 (Leitkongener für dioxinähnliche PCB) war an keinem Messpunkt nachweisbar (< 1 ng/m³).

Im Vergleich zu den Messungen vom 20./22.11.2012 (ohne Abklebung der Fensterfugen) liegen die PCB-Konzentrationen bei den aktuellen Messungen (Fensterfugen abgeklebt) - unter Berücksichtigung der Raumlufttemperaturen und des unvermeidbaren Analysefehlers (ca. ± 15 % für die Summe aus Probenahme und Analytik) - an 7 Messpunkten (xx.xx, xx.xx, xx.xx, xx.xx, xx.xx, xx.xx, xx.xx) niedriger. An 2 Messpunkten (xx.xx, xx.xx) wurden signifikant höhere PCB-Konzentrationen gemessen (xx.xx u. xx.xx).

Es ist davon auszugehen, dass sich die absperrende Wirkung der Fugenabdichtung bei höheren Außentemperaturen (= höhere Temperatur der PCB-belasteten Fugenmasse in der Fensterleibung) gegenüber einer nicht vorhandenen Abdichtung erheblich deutlicher auswirkt als bei der kühlen Witterung zum Messzeitpunkt 20.12.2012 (Außentemperatur: 4,5 °C).“ (Quelle: Bericht über PCB-Raumluftmessungen in Appartements und sonstigen Räumen der Studierendenwohnanlage Pariser Straße 54, Bonn. Nach Abkleben der Fensteranschlussfugen mit Aluklebeband. Messungen vom 20.12.2012. Sachverständigenbüro Dr. Zwiener, Köln)


Hinweis: Die Appartement-Nummern sind unter Berücksichtigung der Privatsphäre der Bewohner/innen anonymisiert.

Bewertung der Ergebnisse im Wohnheim Pariser Straße 54 [Gutachten vom 10.09.2012]

Bewertung der Ergebnisse im Wohnheim Pariser Straße 54 [Gutachten vom 10.09.2012]

„Die Messwerte umfassen eine große Spanne von 290 bis 1.300 ng/m³. Unter Zugrundelegung der PCB-Richtlinie NRW und der ergänzenden Empfehlungen für die "Gesundheitliche Bewertung dioxinähnlicher polychlorierter Biphenyle in der Innenraumluft“ der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheits-behörden werden die Messergebnisse wie folgt bewertet:

Der Vorsorgewert gem. PCB-Richtlinie in Höhe von 300 ng PCB/m³ wird in fünf der sechs Appartements z.T. deutlich überschritten. Der Interventionswert (Gefahrenwert) in Höhe von 3.000 ng PCB/m³ und der Prüfwert für PCB 118 (Leitkongener für höherchlorierte/dioxinähnliche PCB) in Höhe von 10 ng/m³ wird an allen Messpunkten deutlich unterschritten.

Gemäß PCB-Richtlinie gilt:
Bei Raumluftkonzentrationen zwischen 300 und 3.000 ng PCB/m³ Luft ist die Quelle der Raumluftverunreinigung aufzuspüren und unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit mittelfristig zu beseitigen. Zwischenzeitlich ist durch regelmäßiges Lüften sowie gründliche Reinigung und Entstaubung der Räume eine Verminderung der PCB-Konzentration anzustreben. Der Zielwert liegt bei weniger als 300 ng PCB/m³ Luft (Sanierungsleitwert).

(Quelle: Bericht über PCB-Raumluftmessungen in Appartements der Studierendenwohnanlage Pariser Straße 54, Bonn vom 10.09.2012. Sachverständigenbüro Dr. Zwiener, Köln)

Welche Maßnahmen werden vom Studierendenwerk Bonn in der Pariser Straße 54 ergriffen?

Welche Maßnahmen werden vom Studierendenwerk Bonn in der Pariser Straße 54 ergriffen?

Sofort-Maßnahmen (bis Ende 2012) - UMGESETZT

  • Ausweitung der Raum-Messungen auf repräsentativen Wert (30 Appartements = 10%) –
    vor und nach dem Abkleben
  • Abkleben der Fensterfugen mit Aluklebeband

Mittelfristige Maßnahmen (innerhalb der kommenden 2 bis 3 Jahre)

  • Bauliche Beseitigung der PCB-belasteten Quellen

Alle Maßnahmen werden mit den Mietern bzw. Nutzern der Räume kurzfristig abgestimmt.

Was ist bisher passiert? Eine kurze Chronologie

Was ist bisher passiert? Eine kurze Chronologie

Juli 2012 Feststellung, dass Fugenmaterial der Außenfugen PCB-belastet ist
August 2012 Innenraum-Messungen in sechs Appartements
10. September 2012 Ergebnis liegt vor. Die gemessenen Räumlichkeiten sind PCB-belastet; die Messwerte liegen zwischen 290 und 1.300 ng/m³ Luft.
bis Mitte Oktober 2012 Proben klären, dass von den Außenfugen keine Gefahr ausgeht. PCB-belastet sind noch vorhandene Alt-Abdichtungsstoffe im Anschlussbereich Fenster/Baukörper. Das Abkleben mit Alu-Folie zwischen Fensterelement und Baukörper verbessert die Werte um bis zu 20%.
25. Oktober 2012 Informationsveranstaltung des Studierendenwerks Bonn im Wohnheim Pariser Straße. Messungen in weiteren 24 Appartements und Kellerräumen sowie das zeitnahe Abkleben der Fenster-Fugen werden angekündigt.
November 2012 Raumluftmessungen in weiteren 24 Appartements, Fluren und Kellerräumen
Dezember 2012 Abkleben der Fenster-Fugen mit Alu-Klebeband; Kontroll-Raumluftmessungen;
10. Januar 2013 Ergebnis liegt vor. Die Messwerte nach dem Abkleben der Fensterfugen umfassen einen Bereich von 180 bis 1.000 ng/m³.
24. Januar 2013 Informationsveranstaltung des Studierendenwerks Bonn im Wohnheim Pariser Straße zum aktuellen Status
29. Juli 2013 Neues Ergebnis liegt vor.
16. März 2015 Die ursprünglich geplante Entmietung zum 31.03.2015 wird im Einvernehmen mit dem Verwaltungsrat des Studierendenwerks sowie nach gutachterlicher Bewertung auf den 31.03.2016 verschoben. Danach wird das Gebäude schadstoffsaniert.
16. Oktober 2015 Die ursprünglich geplante Entmietung zum 31.03.2016 wird im Einvernehmen mit dem Verwaltungsrat des Studierendenwerks sowie nach abermals gutachterlicher Bewertung auf den 31.12.2016 verschoben. Danach wird das Gebäude schadstoffsaniert.

Sie haben weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Studierendenwerk Bonn
Abteilung Studentisches Wohnen

E-Mail: pcb(at)studierendenwerk-bonn(dot)de

Letztes Update dieser Seite: 06.11.2015
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